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Meldepflicht bei
Auslands-Immobilien übersehen?
Wenn Sie die Meldepflichten bei Zahlungen für Ihre Auslandsimmobilie übersehen haben,
dann kommt hier die genaue Anleitung, was jetzt zu tun ist.
Diese Zahlungen für Immobilien sind wirklich meldepflichtig und werden von der Deutschen Bundesbank deswegen auch genaustens erfasst.
Warum Sie von den Meldepflichten nichts wussten, und es vielen anderen Ferienhausbesitzern und Immobilien-Investoren genauso geht, sei es in Spanien oder Dubai.
Wie Sie Bußgelder & allzu kritische Nachfragen der Behörden, zu Ihren Auslandsinvestitionen und Geldwäsche endgültig vermeiden.
Rechtssichere und 100% legale Ratschläge, von erfahrenen Rechtsanwälten, die auf die AWV-Meldung und den Außenwirtschaftsverkehr spezialisiert sind.

5 Seiten erprobte Tipps von Praktikern im Außenwirtschaftsrecht



Wer profitiert am meisten von den Inhalten?
Das werden Sie direkt mitnehmen können
Welche Zahlungen sind wirklich meldepflichtig?
Wo beginnt die Pflicht zur AWV-Meldung? Das Meldewesen ist kompliziert - aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Sie werden erfahren, was genau meldepflichtig ist (mit genauen Beispielen).
Wer ist von der AWV-Meldepflicht betroffen
Sie werden erfahren, dass nicht nur Unternehmen, sondern auch vermögende Privatpersonen von diesen Vorschriften betroffen sind. 68% aller Verstöße erfolgen durch Privatpersonen.
Schutz vor hohen Bußgeldern
Sie haben wirklich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt? Dann erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Schritten wirksam jedes Bußgeld vermeiden können.


Ein Blick in unseren Report
Häufig gestellte Fragen
Welchen dieser "Kardinalfehler" haben Sie bereits begangen?

Drei typische Fehler von schlecht beratenen Investoren
Sie dachten der Notar, die Bank oder der Anwalt melden die Auslandszahlungen direkt an die Deutsche Bundesbank.
Sie sind der Auffassung, dass Verstöße gegen die Meldepflicht ohnehin nicht herauskommt, übersehen dabei aber wie vernetzt Banken und Behörden mittlerweile sind.
Sie haben noch nie von der Meldepflicht gehört und glauben deswegen fälschlicherweise, diese sei nicht relevant. Dabei hat der Gesetzgeber bis zu 30.000 € Bußgeld für Verstöße festgelegt.





