Änderungen in der Kombinierten Nomenklatur zum 01. Januar 2014

Am 31. Oktober 2013 ist die neue Kombinierte Nomenklatur im Amtsblatt der EU veröffentlicht worden, die ab dem 1. Januar 2014 in Kraft tritt.

Waren, die die Grenze der EU passieren, müssen im Allgemeinen in die Kombinierte Nomenklatur eingereiht werden. Daraus ergibt sich, welcher Zollsatz auf die Ware anzuwenden ist. Wie gerade geschehen, wird einmal jährlich die Kombinierte Nomenklatur von der EU-Kommission angepasst, um die Änderungen der Handelspolitik, Erfüllung internationaler Verpflichtungen und um technische und wirtschaftliche Entwicklungen  zu berücksichtigen.

Importeure und Exporteure, insbesondere Inhaber zollrechtlicher Bewilligungen (z.B. zugelassene Ausführer, verbindliche Zolltarifauskünfte) sollten jetzt prüfen ob ihre Waren von der Änderung betroffen sind. O&W Rechtsanwälte steht Ihnen auch hierbei gern zur Seite.

Rechtsanwalt Anton Schmoll

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