Wie man sich bestmöglich in dem Vorstellungsgespräch in einer Anwaltskanzlei verhalten sollte – dafür gibt es keine goldene Regel.

Je nach Kanzleityp unterscheidet sich nämlich bereits die Personenkonstellation im ersten Gespräch – mal ist es der Partner und manchmal ist auch das gesamte Team der Abteilung anwesend, bei der Du dich bewirbst.

Trotzdem gibt es ein paar Empfehlungen und „Klassiker-Fragen“, auf die man als Junganwalt auf jeden Fall die richtigen Antworten parat haben sollte. Welche das sind, erfährst Du in diesem Beitrag.

Warum sind Sie Anwalt?

Eine der typische Fragen, die dir in 99% der Bewerbungsgespräche bei Anwaltskanzleien begegnen werden ist die Frage: „Warum haben Sie Jura studiert?“ bzw. etwas konkreter gefasst „Warum sind Sie Anwalt geworden?“.

Mit der Frage nach der Motivation für das Studium der Rechtswissenschaften wird von Seiten des Gesprächspartners und Arbeitgebers ein erster Grundstein für einen Dialog auf Augenhöhe gelegt – den Sie als Bewerber auch ergreifen sollten und gerne ausführlicher und möglichst authentisch erwidern sollten.

Denn immerhin handelt es sich bei der Motivation ggf. um eine erste Gemeinsamkeit zwischen Dir und Deiner Wunschkanzlei, die den Weg zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit ebnen kann.

Die Motivation für ein Jura-Studium ist trotzdem von Jurist zu Jurist unterschiedlich. Einige Hilfestellungen, um daran anknüpfend den persönlichen Entscheidungsprozess darzustellen, können aber sein:

10 Gründe, warum Menschen Jura studieren

  1. Kampf für die Gerechtigkeit
  2. Benachteiligten Menschen helfen
  3. Rechtliche Probleme lösen
  4. Gesellschaftliche Probleme rechtlich ausgestalten
  5. Ansprechpartner und rechtlicher Beistand für Menschen sein
  6. Debattieren und Streitgespräche auf hohem Fachniveau führen
  7. Rechtssicherheit für den Alltag gewinnen
  8. Selbstständige Tätigkeit durch Kanzleigründung möglich
  9. Bunte Vielfalt aus Fällen, Branchen, Menschen und Themen gehören zum Berufsfeld
  10. Zukunftssicher: Anwälte werden immer gebraucht

Die zweite Frage „Warum sind Sie Anwalt geworden?“ müsste vollständig eigentlich heißen „…und nicht Richter oder Staatsanwalt?“.

Die Anwaltskanzleien wollen mit dieser Frage sicherstellen, dass der Bewerber sich nicht nur übergangsweise bei der Kanzlei bewirbt und zeitgleich auf eine Anstellung als Richter wartet.

Für Kandidaten, deren Motivation sich ohnehin ausschließlich auf das Berufsbild des Anwalts fokussiert, können hier mit einer wohl überlegten Antwort punkten und die persönliche Motivation anhand von ersten beruflichen Erfahrungen exemplarisch am Lebenslauf belegen und sich als zielstrebigen und erfolgsorientierten Juristen präsentieren.

Im Vorfeld, um sich auf derartige Fragen vorzubereiten, können auch Gedankenexperimente helfen:

Warum Anwaltsberuf - diese Fragen sollten Juristen stellen

  • Was möchte ich nach meinem Studium und meiner Ausbildung zum Volljuristen und Anwalt erreichen?
  • Was möchte ich durch mein berufliches Wirken in den Leben anderer Menschen verändern?
  • Wie sähe die Welt und Gesellschaft ohne Anwälte aus?
  • Was reizt mich an der Tätigkeit eines Richters oder Staatsanwalts NICHT?

Warum interessiert Sie das Rechtsgebiet?

Die Kanzleien wollen mit ihrer Frage nach der Spezialisierung auf ein Rechtsgebiet ebenfalls testen, ob der Bewerber zu ihnen passt und sich ehrlich für bestimmte Fachthemen interessiert. Immerhin ist die Auswahl an Rechtsgebieten sehr groß.

Im Regelfall wird bei jedem Juristen die Motivation, sich bei einer bestimmten Kanzlei oder sogar bei einer bestimmten Arbeitsgruppe innerhalb einer größeren Anwaltskanzlei zu bewerben, einen individuellen Ursprung haben.

Als Bewerberkandidat kannst Du Dir im Vorfeld überlegen, welche

das Rechtsgebiet zu bieten hat und darauf basierend eine solide Antwort entwickeln.

Hier bietet es sich an, die bereits gesammelten praktischen Erfahrungen während des Studiums im Rahmen von Praktika oder während des Referendariats im Rahmen der Anwaltsstation mit in die Begründung einfließen zu lassen, die Dich als Anwaltskollegen idealerweise für die Stelle qualifizieren.

Daran anknüpfend kann es auch eine gute Überleitung darstellen, zu begründen, warum man sich für einen bestimmten Kanzleityp entschieden hat.

Denn je nach Kanzleigröße ist die thematische Ausrichtung auch prägend für den Kanzleiruf und Schwerpunkt.

Entscheidet man sich beispielsweise für eine Boutique, fällt der Entscheidungsprozess und die Spezialisierung noch einmal stärker ins Gewicht.

Handelt es sich dagegen um eine größere, mittelständische oder Großkanzlei, spielen neben der Spezialisierung womöglich noch andere Auswahlkriterien eine Rolle, wie z.B.

Stärken und Schwächen im Bewerbungsgespräch Anwaltskanzlei

Wie in allen anderen Vorstellungsgesprächen gilt auch für das Bewerbungsgespräch in einer Kanzlei: Entweder direkt oder indirekt wirst Du als potentieller Anwaltskollege nach deinen Stärken und auch nach deinen Schwächen gefragt.

So wollen die Kanzleien herausfiltern, ob der Kandidat sich als potentieller Anwaltskollege eignet, in das Kanzleiteam passt und die Arbeitseinstellung und Arbeitsmoral mit den Werten der Kanzlei übereinstimmt.

Fragen wie

sind zwar subtiler formuliert, testen die Bewerber aber genauso auf ihre Schwächen und den eigenen Umgang damit.

Für einen souveränen Umgang sollten sich junge Anwälte folgende Empfehlung zu Herzen nehmen:

Stärken & Schwächen im Bewerbungsgespräch positionieren

  • Stellenspezifische Stärken sachlich hervorheben und durch konkrete praktische Beispiele belegen
  • Berufsunabhängige Schwächen selbstbewusst offenbaren, Gegenmaßnahmen benennen und den positiven Umgang damit schildern.

Welche Stärken man in den Vordergrund rücken sollte, hängt natürlich mit der konkreten Position und auch mit dem Rechtsgebiet zusammen. Dennoch gibt es Kernkompetenzen, die man im Berufsfeld als Rechtsanwalt grundsätzlich mitbringen sollte.

Stärken & Kernkompetenzen Rechtsanwalt

  • Menschenkenntnis und Empathie
  • Kommunikationsstärke
  • Leistungsbereitschaft
  • Kooperations- und Konfliktlösungsfähigkeit
  • Organisationstalent
  • Detailgenauigkeit
  • Argumentationsvermögen und Überzeugungskraft
  • Diplomatisches Geschick und Verhandlungssicherheit
  • Analytisches und unternehmerisches Denken

Gelingt es, einige dieser Kernkompetenzen anhand bestimmter Erfahrungen und beruflicher Stationen und Aufgaben in der bisherigen juristischen Laufbahn zu schildern, kann der Arbeitgeber die Kandidaten am ehesten auch in seiner Anwaltskanzlei visualisieren.

Im Hinblick auf die Schwächen ist es wichtig, keine Eigenschaften zu benennen, die mit originären und kernspezifischen Tätigkeiten der zu besetzenden Stelle zusammenhängen oder Voraussetzung dafür sind.

Kernkompetenzen eines Anwalts sollten Bewerber daher besser nicht als Schwäche aufgreifen, da sie einen guten und professionellen Anwalt gerade auszeichnen.

Viele Eigenschaften sind für den Berufsalltag als Anwalt zwar „nice-to-have“, aber nicht essentiell.

Welche Schwächen als Rechtsanwalt im Bewerbungsgespräch nennen?

  • Nervosität
  • nicht Nein sagen können
  • Direktheit
  • keine Kontrolle abgeben / nicht delegieren
  • wenig Berufserfahrung
  • ruhiger / zurückhaltender Typ
  • vor Publikum sprechen
  • zu viel gleichzeitig erledigen wollen
  • zu ehrgeizig
  • Lücke im Lebenslauf

Insbesondere wenn es dabei um vermeintliche Lücken im Lebenslauf geht, dann sollte man im Gespräch erklären können, wie diese entstanden sind und warum.

Es kann schnell zu einer unangenehmen Situation führen, wenn der zukünftige Arbeitgeber Nachfragen zu bestimmten Angaben im Lebenslauf stellt und nur eine unzureichende oder keine Antwort darauf bekommt. Deswegen sollte man sich im Vorfeld klar überlegen, was im Lebenslauf stehen soll.

Denn daraus ergibt sich auch eine Chance, die persönliche Bereitschaft für persönliche Weiterentwicklung zu etablieren, wenn man den Leerlauf dafür genutzt hat.

Anwälte sind auch nur Menschen und wissen es als Personaler und Arbeitgeber zu schätzen, wenn man abseits der klassischen Jura-Stationen an seinen Soft-Skills gearbeitet hat und durch private Projekte und Erlebnisse seinen Horizont erweitert hat.

Persönliche Erfahrungen und das Ablegen der Jura-Brille“ hilft im Zweifel mehr, sich in Mandanten und ihre Probleme hineinzuversetzen und wertet die juristische Beratungsleistung durch die empathische und menschliche Komponente noch einmal auf.

Im Ergebnis sollte es gelingen, die Schwäche wie eine Stärke wirken zu lassen. Wie geht das?

Schwächen im Bewerbungsgespräch wie Stärken aussehen lassen

  1. Nicht berufsrelevante Schwäche ehrlich auswählen
    („Ich bin vielleicht oft zu hilfsbereit, weil ich gerne andere Menschen unterstütze und neige dazu, zu viele Aufgaben zu übernehmen und zu wenig Nein zu sagen.“)
  2. Die Schwäche auf bestimmte Situationen einschränken
    („Ich bin nervös, wenn ich vor einer größeren Menge Menschen frei spreche…Nur bei diesen bestimmten Mandanten fällt es mir schwerer, die Strategie überzeugend zu erklären.“)
  3. Gegenmaßnahmen und Lösungsansatz präsentieren
    („Deshalb übernehme ich zu Beginn kleinere Briefings.. Deshalb eigne ich mir im Rahmen einer Fortbildung bestimmte Gesprächstechniken an…“)

Eine beispielhafte Formulierung für eine Schwäche kann daher so aussehen:

„Ich neige zu Beginn eines Falls aufgrund meines Ideenreichtums schneller dazu, den Fokus für das Wesentliche zu verlieren. Deshalb lege ich viel Wert auf eine intelligente Priorisierung im Brainstorming und eine strategische Planung, für die ich mir Feedback bei anderen erfahrenen Kollegen einhole.“

Wer selbstbewusst Schwächen offenbart, beweist ein gesundes Maß an Eigenreflektion, Problembewusstsein und Optimierungswille und Aktionismus, an ihnen zu arbeiten.

Stressfragen im Vorstellungsgespräch Anwaltskanzlei

In einigen Gesprächen wirst Du ggf. auch dazu aufgefordert, dich in eine bestimmte Situation aus dem Berufsalltag eines Anwalts zu versetzen und eine erste Idee oder einen Lösungsansatz zu entwickeln.

Das kann z.B. ein gestresster Mandant sein, der eine behördliche Anordnung erhalten hat und welchen Du als Anwalt erst einmal nur beruhigen und ihm erste Handlungsempfehlungen aussprechen sollst.

Hier wollen die Anwälte und Partner keinen ausgereiften Fachvortrag hören, sondern mehr ein Gefühl dafür bekommen, wie man als Anwalt arbeitet und ob man professionell mit unvorbereiteten Situationen und Herausforderungen umgehen kann.

Möglich sind auch Fragen, die auf die Arbeitsweise uns Teamfähigkeit appellieren:

„Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten innerhalb einer Arbeitsgruppe an einem Mandat und Ihre Anwaltskollegen verfolgen unterschiedliche Lösungsstrategien, kooperieren nicht und arbeiten gegeneinander an. Was tun Sie?“

Hier können Bewerber mit der richtigen Antwort punkten und für die Kanzlei wertvolle Eigenschaften wie

unter Beweis stellen.

Alternativ werden auch gerne Fragen gestellt wie:

Klassiker-Fragen Bewerbungsgespräch Kanzlei

  • „Was ist Ihr größter Erfolg in Ihrem bisherigen Berufsleben?“
  • „Warum haben Sie Ihren letzten Job gekündigt?
  • „Warum haben Sie eine Lücke im Lebenslauf und was bedeutet sie?“
  • „Beschreiben Sie die letzte berufliche Entscheidung, bei der Sie Mut bewiesen haben.“
  • „Wer sind Ihre Vorbilder?“
  • „Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“
  • „Welche 5 Eigenschaften sollte Ihrer Meinung nach ein guter Anwalt mitbringen?“
  • „Warum sollten wir Sie als Anwalt einstellen?“

Damit es ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch wird, musst Du dich als Kandidat in Erinnerung bei den Partnern bleiben und keine x-beliebige Standardantwort liefern.

Mit authentischen Antworten und indem man bereits als junger Anwalt das Interesse an Fortbildungen, der Gestaltung und dem Ausbau des eigenen Aufgabenbereiches und die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung in den Fokus stellt, hebst Du dich am ehesten von der Bewerberkonkurrenz ab.

Vorstellungsgespräch Jurist: Gehaltsvorstellung

„Über Geld spricht man nicht“ – ist eine veraltete Mundart, die gerade beim Berufseinstieg der Vergangenheit angehört (oder angehören sollte).

Generell wird das Thema Bezahlung in der Anwaltsbranche auch zunehmend transparenter – eine Hilfestellung, um die eigenen Gehaltsvorstellungen und –forderungen besser einzuschätzen und abzuwägen.

Viele Kanzleien fordern die Bewerber auch seit einigen Jahren explizit dazu auf, ihre Gehaltsvorstellungen bereits in ihrer Bewerbung anzugeben.

Spätestens aber im Vorstellungsgespräch sollte das Thema Gehalt angesprochen werden. Die große Frage dabei lautet stets:

Wartet man, bis die potentiellen Vorgesetzten das Thema ansprechen oder sollte man als Anwalt selbst die Initiative ergreifen?

Lenkt man selbst das Gespräch zum Thema Gehalt, zeugt es von einer gewissen Selbstüberzeugung, die auch nicht zwingend zur Selbstüberschätzung werden muss.

Denn das Vorstellungsgespräch kann und sollte man auch immer aus 2 Perspektiven beleuchten:

Wer im Gespräch also direkt seine Gehaltsvorstellung zum Ausdruck bringt, vermittelt dem Arbeitgeber auch, dass seine Kompetenz und Leistung einen bestimmten Wert hat und die Kanzlei auch in Konkurrenz zu anderen Unternehmen steht und sich um den zukünftigen Kollegen bemühen muss.

Da Verhandlungen auch zum Tagesgeschäft eines jeden Anwalts gehören, beweist es zudem ein gewisses Verhandlungsgeschick und stellt die Kommunikationsfertigkeiten als Anwalt unter Beweis.

Insofern sollten Anwälte das Vorstellungsgespräch und die Gehaltsverhandlung auch als eigene Visitenkarte verstehen.

Wer lieber nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen möchte, kann anstelle des Gehalts auch alternativ nach den Benefits in der Kanzlei fragen und diese zum Gesprächsthema machen.

Denn besonders Kanzleien wissen mittlerweile darum, dass viele Berufseinsteiger inzwischen auch mindestens genauso viel Wert auf einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz und Dinge wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie legen.

Warum diese Kanzlei?

Die Klassiker-Frage lautet natürlich: Warum haben Sie gerade unsere Kanzlei ausgewählt?

Hier solltest Du im Vorfeld eine ausgereifte Antwort vorbereiten.

Dazu gehört auch ein gewisses Hintergrundwissen über die Kanzlei und Mandantschaft sowie Fakten, wie

Als Faustformel kann dabei gelten: Was auf der Internetseite der Kanzlei veröffentlicht wird, solltest Du in groben Zügen gelesen und verinnerlicht haben.

Kommen dabei Fragen auf, umso besser. Dann kannst Du sie direkt in das Gespräch einbinden.

Am erfolgsversprechenden ist es hier, die persönliche Identifikation mit den Werten und Menschen, die in der Kanzlei tätig sind, zu suchen und die Wunschkanzlei gleichzeitig als den optimalen Partner an Deiner Seite für die weitere juristische Karriere darzustellen.

Fragen, wie

sollte man im Vorfeld für sich beantworten und für das Gespräch vorbereiten.

Hilfreich ist es auch, sich mit den Lebensläufen der Partner und Anwälte im Vorfeld auseinanderzusetzen, mit denen Du zukünftig zusammenarbeiten würdest. Möglicherweise finden sich dort berufliche Stationen, die Dich als Nachwuchsanwalt beeindrucken, inspirieren und daher zusätzlich eine gute und interessante Gesprächsgrundlage bieten.

Bewerbungen bei der Konkurrenz

Jede Kanzlei ist sich darüber im Klaren, dass Du dich wahrscheinlich nicht nur in ihrer Kanzlei bewirbst.

Sollte also die Frage nach anderen Bewerbungen aufkommen, kannst und solltest Du ruhigen Gewissens auch hier ehrlich antworten. Genauso verhält es sich im dem Zusammenhang mit der Frage nach einer Zusage.

Es zeugt eher von reflektiertem Verhalten, wenn man sich auf die Frage, ob man gerne die Position antreten würde, ein paar Tage Bedenkzeit erbittet.

Bewerbungsgespräch Kanzlei – Richtige Vorbereitung

Das Ziel sollte sein, bei dem Bewerbungsgespräch professionell, souverän, freundlich und auf jeden Fall authentisch zu wirken.

Das bedeutet, dass Du Dich im Vorfeld auch intensiv mit der Motivation und den Gründen auseinandergesetzt hast, warum Du dich ausgerechnet in der einen Kanzlei bewirbst.

Den eigenen Lebenslauf zu kennen, ist dabei selbstverständlich. Auf einige der oben genannten Fragen solltest Du Dich gezielt vorbereiten und nicht erst im Gespräch Antworten entwickeln.

Im Gespräch gilt: Im Zweifel lieber einmal mehr nachfragen, wenn Du etwas nicht verstehst. Denn wer Fragen stellt, zeigt auch ehrliches Interesse an der Arbeit in der Kanzlei.

Richtige Vorbereitung Bewerbungsgespräch Anwaltskanzlei

  • Antworten auf die Klassiker-Fragen vorbereiten
  • Eigene Stärken und schwächen definieren
  • Berufliche Ziele festlegen
  • Eigenen Lebenslauf verinnerlichen
  • Lebenslauf der Partner und Anwälte anschauen und mögliche Gemeinsamkeiten suchen
  • Kanzleigeschichte studieren
  • ggf. erste fachliche Fragen und Themen vorbereiten
  • Gehaltsvorstellung festlegen

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