Gefahren für Spediteure im Versandverfahren

(demnächst verfügbar)

Gefahren für Spediteure im Versandverfahren

Unverzollte Ware kann innerhalb der Europäischen Union weiterbefördert werden. Dieses erfolgt im externen gemeinschaftlichen Versandverfahren, das auch als T1-Verfahren bekannt ist. Diese Versandverfahren bergen für Spediteure erhebliche Risiken.

Spediteure geraten oft direkt in das Fadenkreuz des Zolls. Schon geringe Unachtsamkeiten können dazu führen, dass sie sich Forderungen des Zolls ausgesetzt werden. Wird die Ware beispielsweise nicht gestellt, so wird die Ware der zollamtlichen Überwachung entzogen und der Fahrer sowie gegebenenfalls auch die Spedition müssen Zoll, Verbrauchssteuern und Einfuhrumsatzsteuer entrichten.

Auch eröffnen viele Spediteure das T1-Verfahren für ihre Auftraggeber. Wird hier nicht achtsam gehandelt, so kann es sein, dass der Spediteur als Hauptverpflichteter in Anspruch genommen wird.

Zuletzt steht auch ein strafrechtliches Risiko wegen versuchter Hinterziehung von Einfuhrabgaben im Raum.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich gegen Nachforderungen des Zolls zur Wehr setzen und was Sie beachten müssen, damit Sie keine Einfuhrabgaben zahlen müssen.

Die Broschüre richtet sich an

  • Geschäftsführer und Mitarbeiter in Speditionen und bei Frachtführern,
  • Exportverantwortliche in Unternehmen

Fordern Sie sich jetzt kostenlos unsere Broschüre zu den Gefahren im T1-Versandverfahren an und erhalten Sie einen schnellen Einblick in die Besonderheiten des Versandverfahrens.

Hinweis: Diese Broschüre ist derzeit vergriffen. Sie können Sie aber dennoch vorbestellen.

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